Leser-Rezensionen

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Ein “MUST READ” !

Das Smartphone avanciert zu einer Extension unseres Selbst. Es ist dabei für eine ganze Generation unabdingbar geworden. Es ist gleichzeitig ihr bester Freund und schlimmster Feind.

Welche Chancen und Herausforderung das Smartphone birgt, wie komplex sich die Vermittlung von Medienkompetenz in der heutigen Zeit gestaltet, und wie der mediale Balance-Akt in der Pubertät zu Tragen kommt und kommen kann, beschreibt Resi Lienz in ihrem eigenen, unverkennbaren Stil. Das Buch transportiert in seiner unikat unverfroren und intimen Art wissenschaftliche Erkenntnisse und die Erfahrungen einer Mutter, die ihr „Pubertier“ vor den Risiken im Internet zu schützen versuchte.

Das Werk ist bereits in seiner Gattung einzigartig und dabei vielseitig. Es ist mehr als eine authentische Erzählung einer Mutter-Tochter-Beziehung vor dem Hintergrund der Smartphone-Problematik, denn es überrascht auch als fein recherchiertes Sachbuch. Resi Lienz beruft sich in diesem Teil auf relevante Literatur, auf die sich sie für die Analyse und ihre Ratschläge beruft, während sich die Analyse der autobiographischen Fallstudie spannend wie ein Krimi und emotional wie ein Roman liest. Ich für meinen Teil konnte das Buch wegen seiner fesselnden Wirkung kaum weglegen. Resi Lienz zieht einen mit ihrem unnachahmlichem Schreibstil und ihrer bildlichen Sprache in den Bann, sodass man auch die gelegentlichen formalen Fehler schnell verzeiht.

Das Buch entfaltet für jeden Leser eine eigene Wirkung. Jede/r Leser:in bringt seine eigenen Erfahrungen und Anschauungen mit. Für mich, die weder Mutter noch Teil der „digital immigrant“ Generation ist, sondern stattdessen selbst der „Generation Y“ angehört, waren die Einblicke in andere Rollen und Perspektiven der größte Gewinn. Man gewinnt neue Einsichten, justiert andere nach, reflektiert. Ich befand mich dabei immer wieder zwischen den Stühlen und auf beiden Seiten wieder. Dem Buch gelingt es, bedeutende Denkanstöße zu geben, emotional zu sein und sachlich aufzuklären. Neben „Aha-Momenten“ kann die ein oder andere Träne verdrückt werden. Ich war definitiv kognitiv und emotional als Leserin involviert!

Sein Facettenreichtum macht Resi Lienz Buch zu einem „Must Read“ für all diejenigen, die sich um eine Perspektive auf das Thema „Smartphone in der Pubertät“ bereichern wollen! Ich hoffe sehr, bald mehr von Resi Lienz hören und lesen zu können.

(Sunnyhummus. Bonn, 30. Mai 2021).

Es ist nie zu früh!

Rezension Generation Smartphone in der Pubertät

Im Buch Generation Smartphone in der Pubertätberichtet die Autorin über eine heftige Krise mit ihrer Tochter in Bezug auf derer Internet/SmartphoneSucht und die Risiken/Gefahren,die das Netz für Kinder/Jugendliche birgt. Das Buch lässt einen schnell in den Konflikt zwischen Mutter und Tochter eintauchen, es ist regelrecht spannend, nur schwer wegzulegen. Jedes Kapitel steht für sich, was dem/derLeser*inn einen guten Rundumblick auf die Lebenssituation der beiden aufzeigt, und somit das Nachvollziehen vieler Ereignisse/Entscheidungen und Handlungen ermöglicht.Authentischer und gleichermaßen erschreckender als dieser Berichtder Mutter kann eine Erläuterung der Gefahren des Internetsnicht sein. Dieses Thema ist so allgegenwärtig, und trotzdem werden die Gefahren,die vom Internet ausgehen oft verharmlost.Dieses Buch erscheint also genau zur richtigen Zeit!Die Autorin gibt uns mit Ihrem Buch einenwarnenden, Hilfestellungsund ratgebenden Erfahrungsbericht aus erster Hand mit, der unter anderem auf fehlende Hilfen seitens der Ämter und Behörden verweist und die regelrechte Machtlosigkeit der Strafverfolgung im Internet aufzeigt.Dieses Buch sollten unbedingt alle Eltern lesen,die sich mit dem Thema Internetnutzung Ihrer Kinder noch nicht beschäftigt haben, denn Prävention im allgemeinen kann nie früh genug beginnen (N.J., 10. April 2021).

Rezension des Autoren Stefan Wichmannautor@stefan-wichmann.de

***** 5 Sterne

Wertvoll. Das Buch gibt tiefe Einblicke ohne bloßzustellen.

Meine Meinung:
Das Cover verweist indirekt und erst auf den zweiten Blick auf die Generation Y (Geburtsjahr 1980 bis 1995). Sicherlich, die Tochter gehört der Generation Z an, jedoch ist aus meiner Sicht durchaus auch bereits die vorhergehende Generation (Y) angesprochen. Schließlich liegt die Geburtszeit der Gen Y im Zeitraum zwischen 1980 bis in die späten 1990er. Der Zeit also, als das Interesse an sozialen Medien entfacht wurde, die 1994 erstmals Erwähnung fanden. Von daher stellt das Cover einen hervorragenden Bezug zum Thema dar. Entsprechend kann es für alle als interessante »Nachlektüre« und »Bewertung« der eigenen Erfahrungen dienen, aber auch Hinweise für zukünftige Generationen geben. Interessanterweise beginnt das Werk auch gleich mit einem Geleitwort durch Dr. Dr. h.c.Klaus Hurrelmann. Professor of Public Health and Education.
Offen und ehrlich, so mein Eindruck, gewährt uns die Mutter den Einblick in die Zeit, als die Beziehung Mutter / Tochter auf eine harte Probe gestellt wird. Sei es die Zeit der Pubertät, sei es die Zeit der aktiven Schritte im Social Media, sei es bei den nachfolgenden Geschehnissen bis hin der Einschaltung des Amtsapparates.
Sie gibt wohltuend ehrlich auch zu, wenn sie etwas ins Schwärmen über alte Zeiten kommt, beschreibt aber auch, “getan zu haben, was sie besser nicht hätte tun sollen”. (Seite 36).
Teils schreibt sie auch, wie es früher war, welche Möglichkeiten früher Kinder hatten oder auch nicht und das ist erfrischend: ab und an einen kleinen Vergleich zu haben.
Sehr interessant finde ich beispielsweise die beschriebene »Selbstwahrnehmung der Onlinezeit« (ca Seite 47)
Auch die Erläuterung zur Nutzungsstatistik von einigen Social-Media-Kanälen, teils auch mit Angaben zum Geschlecht (m/w), wer den jeweiligen Dienst nutzt (Seite 50) oder den Verweis auf die DIVSI-Studie führen zu einem Mehrwert für die/den Lesenden.
Sie beschreibt den Teufelskreis in dem sie gefangen war, erläutert wohltuend im Text eingefügt Fachbegriffe oder lateinische Bezeichnungen, schreibt aber auch, was sie merkwürdig fand und findet und wie sie und ihre Tochter sich am Ende fühlten.
Eine »Gegendarstellung der Tochter« hätte ich mir persönlich gewünscht, das wäre aber dann das i-Tüpfelchen. Ich wäre auf ein entsprechendes Buch gespannt, das leider nicht angekündigt ist.
Textauszug:
»Sie (Anmerkung: Die Tochter) quittierte meine Sätze mit den Worten: »Laannngggweeeilliiiggg! (…)«
An anderer Stelle:
»Mir persönlich gefällt der Begriff ›Baustelle‹ besser als ›Problem‹.
17/03/2021

https://www.stefan-wichmann.de/blog/zum-schriftsteller-stefan-wichmann/stefan-wichmann/

Die Lektüre deines Buches hat mir tatsächlich etwas gebracht. Nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern vielmehr beleuchte ich die Online-Gewohnheiten und Online-Kontakte meiner Kinder etwas differenzierter. So habe ich mich mit meinen Kindern über ihre Online-Kontakte in die USA und Kanada unterhalten (wer steckt dahinter, was tauscht ihr aus) und beide nochmals etwas sensibilisiert für das Thema. Gerade Corona hat ja Online-Kontakte gerade zu gefördert. Ich sehe da durchaus eine Gefahr. Unsere Kinder brauchen unbedingt soziale Kontakte und ich denke, das machen sich auch zwielichtige Gestalten zu Nutze.

Die Behörden – insbesondere die Jugendämter – sehe ich darauf überhaupt nicht vorbereitet. In der Schule bin ich u.a. in der TK Medien vertreten, in welcher wir gerade die Medienbildung an der Schule neu gestalten möchten. Da hilft mir deine Literatur ungemein.

Also kurzum, JA, dein Buch hat mich sehr erhellt und neue Impulse gesetzt. Danke dafür.

(Andreas Eggert, Bonn, 28.02.2021).

 

Das Buch „Generation Smartphone in der Pubertät“ von Resi Lienz liest sich – leider – wie ein Krimi. Leider – denn stellenweise berührt die ganze Problematik auch systematisch kriminelles Verhalten anderer, in das Mutter und Tochter wie in einen Strudel herein geraten sind. „Schuld“ daran oder das Einfallstor waren – das Smartphone und das Internet. Es geht um das Therapieren einer Internetsucht – einerseits, andererseits um Pädophilie im

Internet. Resi Lienz hat ein sehr offenes, sehr privates Buch geschrieben. Sie beschreibt schonungslos ihre Gefühle, die Spiralen von Missbrauch im Internet, Achterbahnfahrten in der Beziehung zu ihrer Tochter. Es muss alle Eltern schmerzen, die auch nur ansatzweise mit der Problematik Internetsucht und Pädophilie in Berührung gekommen sind. Für alle anderen sollte das eine Warnung sein. Dazu werden aus privaten Erfahrungen Tipps abgeleitet, aber auch neutrale Anlaufstellen und Internetseiten genannt.

Um nur ein paar Stichwörter zu nennen, bei denen schon fast Bilder im Kopf entstehen, ohne, dass man das Buch gelesen hat: Internet, Pädophile, Jugendamt, WhatsApp und Knuddels.de, Lügen, polizeiliche Ermittlungen, Vorwürfe, Enttäuschungen, Co-Abhängigkeit und – Hoffnung.

Ein paar handwerkliche Schwächen sowie Passagen, die mich als Leserin geradezu voyeuristisch einbinden, seien Resi Lienz verziehen – zu wichtig ist das Thema dahinter. Definitionen, Tagebucheinträge, die zeitliche Abfolge und Fakten aus anderen Publikationen sind nicht immer ganz trennscharf formuliert. Aber irgendwie passt sich dann alles in das zeitliche Gesamtgefüge

ein. Ich sehe mit großer mit Spannung dem 2. Band, der Fortsetzung des Weges von Mutter und Tochter, entgegen. Ich hoffe inständig, dass das Mutter-Tochter- Verhältnis einen deutlich positiveren Weg einschlägt, der darüber hinaus geht, dass es beiden ohne die andere bessergeht.

(Roberta S., Bonn, 23.02.21)

 

Das Buch gibt einen lebendigen Eindruck in die Welt einer alleinerziehenden Mutter mit ihrer pubertierenden Tochter. Keine Geschichte, ein Tatsachenbericht, der schonungslos aufdeckt, wachrüttelt in einer sich immer schneller drehenden Welt. Das Thema ist aktueller denn je. Bedingt durch die Pandemie verbringen Kinder und Jugendliche immer mehr Zeit im Internet. Das Smartphone ist omnipräsent und damit auch der Zugang zum Internet.

Der geschilderte Umgang der Behörden – insbesondere Jugendämtern – mit dieser Thematik überrascht nicht, wenngleich nur ein Kopfschütteln bleibt.

Dieses Buch unterscheidet sich von anderen Büchern eindeutig, da es sich nicht um einen Ratgeber handelt, sondern vielmehr die Augen öffnet, für den Umgang mit dem Thema „Internetrisiken pubertierender Kinder“.

Vielen Dank an RESI LIENZ, dass sie uns teilhaben lässt, an ihrer ganz persönlichen Geschichte, die anderen Eltern hilft, Gefahren im Internet und den Umgang damit schneller zu erkennen.

Für das Buch gibt es eine klare Kaufempfehlung. So geht es nicht nur um schonungslose Aufklärung, sondern RESI LIENZ macht Mut, dass egal wie schwer die Situation ist, es Auswege gibt. Man lebt und leidet beim Lesen des Buches mit. RESI LIENZ lässt teilhaben und nimmt den Leser mit.

Ich würde fünf Sterne für das Buch vergeben

(Andreas Eggert, Bonn, 08.02.2021).

 

Das Buch Generation Smartphone in der Pubertät von Resi Lienz ist anders als die üblichen Ratgeber. Es ist keine theoretische Abhandlung zum Thema Internetgefahren, sondern beschreibt eine tatsächliche Begebenheit aus der Sicht einer betroffenen Mutter. Sie denkt, sie habe alles im Griff und ist sich durchaus der Risiken für Jugendliche im Internet bewusst. Schliesslich hat sie auch Vorsichtsmassnahmen ergriffen und Regeln aufgestellt. Doch dann entdeckt sie, dass ihre Tochter heimlich mit Pädophilen chattet und diesen Fotos schickt. Aus einer harmonischen Mutter/Tochterbeziehung entwickeln sich im Laufe der Pubertät dramatische Konflikte, bei denen auch die staatlichen Einrichtungen eine überaus zweifelhafte Rolle spielen.

Das kann Ihnen nicht passieren? Wenn Sie das Buch gelesen haben, wissen Sie, dass es in jeder Familie passieren kann. Resi Lienz lässt Sie jedoch damit nicht allein. Hautnah lässt sie die Leser an ihren Erfahrungen teilhaben und gibt wertvolle Tipps und Hinweise. Es ist mit 524 Seiten sehr umfangreich und kein Buch, um einfach mal so eben durchzulesen. Eher würde ich es als Nachschlagwerk sehen, das zu Themen wie Vertrauen, Grenzen, Hilfeforen, Internetsucht, Pädophilie in Netz, Umgang mit Beratungsinstitutionen und Behörden, usw. kompetenten Rat bereithält.

Das Buch liest sich stellenweise wie ein Krimi. Und doch ist es ein sehr persönlicher Tatsachenbericht; gespickt mit vielen Details und (anonymisierten) Originaldokumenten. Es macht betroffen, aber auch Mut. Es warnt vor Internetgefahren und zeigt Lösungswege.

Vor allem ist es jedoch ein Ratgeber, der Eltern hilft, mit ihren Kindern gut durch die schwierige Phase der Pubertät zu segeln – als Prophylaxe und nicht nur bei Problemen. Auch Lehrern, Erziehern und Verantwortlichen in den entsprechenden Behörden und Einrichtungen kann ich es wärmstens empfehlen. Indem es ihnen und ihrer Arbeit einen Spiegel vorhält, hilft es ihnen sensibel und wirksam mit solchen schwierigen Situationen umzugehen.

Das Buch kann direkt über https://resilienz.site/ bezogen werden.

Raimond Gatter /Schweiz (05.02.2021)

 

Meine Tochter ist 14 und hat ihr Smartphone erst mit fast 14 bekommen. Ohne WhatsApp. Als sich meine Tochter mit einem Freund in der 1. Klasse auf Youtube ein bestimmtes Musikvideo ansah und ich kurz aus dem Raum war, haben sie ‘Pipikaka’ in die Suche eingegeben. Da wurde mir klar, dass ohne böse Absicht so einiges passieren kann. Gottseidank hat mir Herr #Steppich in Wiesbaden die Augen geöffnet. Da wir viele Kinder haben, sind wir es gewohnt, immer drei Schritte vorauszudenken. Ich bin nicht berufstätig, ich habe die Kraft, solche Entscheidungen durchzuziehen. Wir wissen, dass wir dran bleiben müssen. Ich kann mir nach Lesen von Kapitel 3.6. auf die Schultern klopfen und sagen: Alles richtig gemacht! Soll mir keiner sagen, es sei nicht möglich.Aber es braucht Energie und eine Vision für die Kindheit/Jugend seiner Kinder (Janet H., Wiesbaden, 4.2.21). Starke Mutter! Kompliment!

 

Ich finde Dein Buch super interessant. Du schreibst so, dass man unbedingt weiter lesen will!Das will ich auch durchaus, muss aber zugeben, dass ich etwas Furcht habe, wie es weitergeht. In erster Linie aber ein ‘Wow’, stark von Dir, diesen Weg mit Deiner Tochter niederzuschreiben und zu veröffentlichen. So zu kämpfen, zeichnet eine Löwenmutter aus! Eins weiß ich jetzt schon, ein Smartphone darf C…..chen erst gaaaannnzzz spät haben! (Nori J., Schwerin, 4.2.21, sie liest noch). Nori, Ihr seid eine super Familie, Ihr bekommt das hin!

 

Ihr Buch ist eine Fundgrube, um über die heutigen Beziehungen zwischen Müttern und Kindern und insbesondere Müttern und Töchtern etwas zu lernen. Zwar schildern Sie ihre ganz persönliche Situation, aber in die gehen für den Leser ganz offensichtlich allgemeine kulturelle und gesellschaftliche Strömungen ein. Ihr Buch ist ein biografisches Dokument, aber es ist zugleich auch ein Zeitdokument.
Viele Grüße, Danke Prof. Hurrelmann!
Klaus Hurrelmann, 28. Januar 2021

(Prof. Dr. Dr. hc Klaus Hurrelmann, Berlin)

Es ist ein sehr authentisches Buch und ein ‘Wachrüttler’ für alle Eltern, die glauben, dass ihre Sprösslinge ‘nur ein wenig Ablenkung im Internet suchen’ und dabei schnell in Abhängigkeit und in zweifelhaften Gruppen und Kreisen landen. Das Buch verdeutlicht auch das schon so oft in die Kritik geratene Jugendamt und dessen persönliche Machtspielchen, wo leider das Wohl des Jugendlichen und seine Wiedereingliederung in die Familie völlig aus dem Fokus geraten sind. Die Hoffnung auf Hilfe von dritter Stelle erweist sich leider als Fangschuss und die Erziehungsberechtigten werden fast vollständig entrechtet. Ein kluges Buch mit wertvollen Tipps! Empfehlenswert.

(Kathi Ott,Schweiz, 16.01.21). Genau das ist die Absicht des Buches!

 

Meine Frau ist auf Sie aufmerksam geworden. Sie interessiert sich sehr für Erziehung. Sie haben etwas zu erzählen! Da ist etwas dran!

(Alexander J., Meer als Elternzeit, Instagram, 05.01.2021)

Ihr Buch hat mir sehr gefallen. 
Im Sachbuchteil werden aktuelle
Forschungsergebnisse

aus den Bereichen Psychologie und
Pädagogik zugrunde gelegt.

In jeder Zeile spürt der Leser,
wie viel 'Herzblut' in die authentische
'Leidensgeschichte' geflossen ist.
Ansprechender Sprachstil.

(Dagmar Otte,Darmstadt, 30.12.2020) Herzblut, wohl
wahr.
Kapitel 4.12 habe ich direkt gelesen. 
Es ist für mich sehr interessant,

einmal von außen zu erfahren,
wie die Arbeit der Polizei /
meine Arbeit gesehen wird.

Das Buch eignet sich meiner Meinung nach
auch sehr gut dazu,
“es in Portionen zu lesen“
(Polizeihauptkommissar L., 30.12.2020).
Das war gar nicht so beabsichtigt,
aber um so besser!

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(gilt nur für die 1. Auflage 12.20).

 

 

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