Leser-Rezensionen

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Der Autor Stefan Wichmann schreibt:

1.Wie sind Sie auf Generation Smartphone in der Pubertät aufmerksam geworden?

Über LovelyBooks

2. Warum (oder warum nicht) halten Sie das Buch von Resi Lienz als relevant für die heutige Zeit?

Digitale Medien sind immer weiter im Vormarsch. Kinder, Jugendliche, aber auch ältere Mitmenschen können die Gefahren nicht immer vollständig abschätzen, sodass Hilfe Not tut. Dies umso mehr, je schneller sich die digitale Welt immer schneller dreht.

3. Warum haben Sie speziell zu dieser Thematik ‘gegriffen’?

Als Teamleiter und ehemaliger IHK Prüfer / Ansprechpartner von Auszubildenden, liegen mir die Themen von Jugendlichen am Herzen. Dies natürlich auch im Internetbereich. Gleichzeitig bin ich Buchautor und schreibe an Titeln, die “Wer nicht wagt, verliert – Episode Cyra” oder an einem Jugendroman im Steampunkbereich. Von daher sehe ich diesen Titel auch als Grundlagenrecherche.

4. Welche Kapitel/Themen finden Sie besonders interessant und warum?

Die Einleitung, die “Schwärmerei”, die ich nicht als solche wahrnahm, weil sie bereits zu Beginn aufzeigt, dass es um das Thema an sich geht und nicht um das Austragen eines Konfliktes in der Öffentlichkeit, denn zugegeben: Davor hatte ich etwas Befürchtung.

5. Was unterscheidet Ihrer Meinung nach Lienz’ Buch von anderen Büchern, die sich mit ‘ähnlichen’ Thematiken beschäftigen?

Es ist meiner Meinung nach authentisch, leicht lesbar, teils wie ein Roman, sodass keine schnöden Tabelle im Übermaß erschlagen.

6. Was hat Ihnen nicht eventuell nicht so gut gefallen? Warum?

Schwer zu sagen. Muss ich danach suchen?

7. Für welche Leserschaft halten Sie dieses Buch geeignet?

Für 13 bis 70 Jährige. Insbesondere alle, die sich in der Arbeit mit Jugendlichen verdient machen, also neben den entsprechenden Stellen (Fürsorge / Jugendamt / Lehrer / Betreuer / Eltern) auch Jugendliche, die moderne Medien nutzen. Da Social Media Plattformen die Zielgruppe bedienen, sehe ich auch entsprechende Jugendbeauftragte als Zielgruppe.

8. Würden Sie das Buch weiterempfehlen?

JA. Inhaltlich gibt es viel her.

9. Was möchten Sie uns sonst noch erzählen? Wir sind gespannt!

Entsprechende Anmerkungen, die nichts mit einer Rezension zu tun haben leitete ich bereits an die Autorin weiter. Dies betrafen Nachfragen auf die im Buch nicht eingegangen wurde / werden muss.

10. Wenn Sie zwischen einem und fünf Sternen vergeben dürfen, wieviele Sterne würden Sie Generation Smartphone in der Pubertät verleihen?

5 Sterne: Es ist nicht nur lesenswert geschrieben, sondern bietet einen Einblick in ein wichtiges Thema..

Meine Rezension darf unter meinem Namen Stefan Wichmann, gerne auch mit Verweis auf meine Website http://www.stefan-wichmann.de/ veröffentlicht werden.                          5. März 2021

Wissenswertes über den Autor findet sich z.B. hier:

https://www.stefan-wichmann.de/blog/zum-schriftsteller-stefan-wichmann/stefan-wichmann/

Die Lektüre deines Buches hat mir tatsächlich etwas gebracht. Nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern vielmehr beleuchte ich die Online-Gewohnheiten und Online-Kontakte meiner Kinder etwas differenzierter. So habe ich mich mit meinen Kindern über ihre Online-Kontakte in die USA und Kanada unterhalten (wer steckt dahinter, was tauscht ihr aus) und beide nochmals etwas sensibilisiert für das Thema. Gerade Corona hat ja Online-Kontakte gerade zu gefördert. Ich sehe da durchaus eine Gefahr. Unsere Kinder brauchen unbedingt soziale Kontakte und ich denke, das machen sich auch zwielichtige Gestalten zu Nutze.

Die Behörden – insbesondere die Jugendämter – sehe ich darauf überhaupt nicht vorbereitet. In der Schule bin ich u.a. in der TK Medien vertreten, in welcher wir gerade die Medienbildung an der Schule neu gestalten möchten. Da hilft mir deine Literatur ungemein.

Also kurzum, JA, dein Buch hat mich sehr erhellt und neue Impulse gesetzt. Danke dafür.

(Andreas Eggert, Bonn, 28.02.2021).

 

Das Buch „Generation Smartphone in der Pubertät“ von Resi Lienz liest sich – leider – wie ein Krimi. Leider – denn stellenweise berührt die ganze Problematik auch systematisch kriminelles Verhalten anderer, in das Mutter und Tochter wie in einen Strudel herein geraten sind. „Schuld“ daran oder das Einfallstor waren – das Smartphone und das Internet. Es geht um das Therapieren einer Internetsucht – einerseits, andererseits um Pädophilie im

Internet. Resi Lienz hat ein sehr offenes, sehr privates Buch geschrieben. Sie beschreibt schonungslos ihre Gefühle, die Spiralen von Missbrauch im Internet, Achterbahnfahrten in der Beziehung zu ihrer Tochter. Es muss alle Eltern schmerzen, die auch nur ansatzweise mit der Problematik Internetsucht und Pädophilie in Berührung gekommen sind. Für alle anderen sollte das eine Warnung sein. Dazu werden aus privaten Erfahrungen Tipps abgeleitet, aber auch neutrale Anlaufstellen und Internetseiten genannt.

Um nur ein paar Stichwörter zu nennen, bei denen schon fast Bilder im Kopf entstehen, ohne, dass man das Buch gelesen hat: Internet, Pädophile, Jugendamt, WhatsApp und Knuddels.de, Lügen, polizeiliche Ermittlungen, Vorwürfe, Enttäuschungen, Co-Abhängigkeit und – Hoffnung.

Ein paar handwerkliche Schwächen sowie Passagen, die mich als Leserin geradezu voyeuristisch einbinden, seien Resi Lienz verziehen – zu wichtig ist das Thema dahinter. Definitionen, Tagebucheinträge, die zeitliche Abfolge und Fakten aus anderen Publikationen sind nicht immer ganz trennscharf formuliert. Aber irgendwie passt sich dann alles in das zeitliche Gesamtgefüge

ein. Ich sehe mit großer mit Spannung dem 2. Band, der Fortsetzung des Weges von Mutter und Tochter, entgegen. Ich hoffe inständig, dass das Mutter-Tochter- Verhältnis einen deutlich positiveren Weg einschlägt, der darüber hinaus geht, dass es beiden ohne die andere bessergeht.

(Roberta S., Bonn, 23.02.21)

 

Das Buch gibt einen lebendigen Eindruck in die Welt einer alleinerziehenden Mutter mit ihrer pubertierenden Tochter. Keine Geschichte, ein Tatsachenbericht, der schonungslos aufdeckt, wachrüttelt in einer sich immer schneller drehenden Welt. Das Thema ist aktueller denn je. Bedingt durch die Pandemie verbringen Kinder und Jugendliche immer mehr Zeit im Internet. Das Smartphone ist omnipräsent und damit auch der Zugang zum Internet.

Der geschilderte Umgang der Behörden – insbesondere Jugendämtern – mit dieser Thematik überrascht nicht, wenngleich nur ein Kopfschütteln bleibt.

Dieses Buch unterscheidet sich von anderen Büchern eindeutig, da es sich nicht um einen Ratgeber handelt, sondern vielmehr die Augen öffnet, für den Umgang mit dem Thema „Internetrisiken pubertierender Kinder“.

Vielen Dank an RESI LIENZ, dass sie uns teilhaben lässt, an ihrer ganz persönlichen Geschichte, die anderen Eltern hilft, Gefahren im Internet und den Umgang damit schneller zu erkennen.

Für das Buch gibt es eine klare Kaufempfehlung. So geht es nicht nur um schonungslose Aufklärung, sondern RESI LIENZ macht Mut, dass egal wie schwer die Situation ist, es Auswege gibt. Man lebt und leidet beim Lesen des Buches mit. RESI LIENZ lässt teilhaben und nimmt den Leser mit.

Ich würde fünf Sterne für das Buch vergeben

(Andreas Eggert, Bonn, 08.02.2021).

 

Das Buch Generation Smartphone in der Pubertät von Resi Lienz ist anders als die üblichen Ratgeber. Es ist keine theoretische Abhandlung zum Thema Internetgefahren, sondern beschreibt eine tatsächliche Begebenheit aus der Sicht einer betroffenen Mutter. Sie denkt, sie habe alles im Griff und ist sich durchaus der Risiken für Jugendliche im Internet bewusst. Schliesslich hat sie auch Vorsichtsmassnahmen ergriffen und Regeln aufgestellt. Doch dann entdeckt sie, dass ihre Tochter heimlich mit Pädophilen chattet und diesen Fotos schickt. Aus einer harmonischen Mutter/Tochterbeziehung entwickeln sich im Laufe der Pubertät dramatische Konflikte, bei denen auch die staatlichen Einrichtungen eine überaus zweifelhafte Rolle spielen.

Das kann Ihnen nicht passieren? Wenn Sie das Buch gelesen haben, wissen Sie, dass es in jeder Familie passieren kann. Resi Lienz lässt Sie jedoch damit nicht allein. Hautnah lässt sie die Leser an ihren Erfahrungen teilhaben und gibt wertvolle Tipps und Hinweise. Es ist mit 524 Seiten sehr umfangreich und kein Buch, um einfach mal so eben durchzulesen. Eher würde ich es als Nachschlagwerk sehen, das zu Themen wie Vertrauen, Grenzen, Hilfeforen, Internetsucht, Pädophilie in Netz, Umgang mit Beratungsinstitutionen und Behörden, usw. kompetenten Rat bereithält.

Das Buch liest sich stellenweise wie ein Krimi. Und doch ist es ein sehr persönlicher Tatsachenbericht; gespickt mit vielen Details und (anonymisierten) Originaldokumenten. Es macht betroffen, aber auch Mut. Es warnt vor Internetgefahren und zeigt Lösungswege.

Vor allem ist es jedoch ein Ratgeber, der Eltern hilft, mit ihren Kindern gut durch die schwierige Phase der Pubertät zu segeln – als Prophylaxe und nicht nur bei Problemen. Auch Lehrern, Erziehern und Verantwortlichen in den entsprechenden Behörden und Einrichtungen kann ich es wärmstens empfehlen. Indem es ihnen und ihrer Arbeit einen Spiegel vorhält, hilft es ihnen sensibel und wirksam mit solchen schwierigen Situationen umzugehen.

Das Buch kann direkt über https://resilienz.site/ bezogen werden.

Raimond Gatter /Schweiz (05.02.2021)

 

Meine Tochter ist 14 und hat ihr Smartphone erst mit fast 14 bekommen. Ohne WhatsApp. Als sich meine Tochter mit einem Freund in der 1. Klasse auf Youtube ein bestimmtes Musikvideo ansah und ich kurz aus dem Raum war, haben sie ‘Pipikaka’ in die Suche eingegeben. Da wurde mir klar, dass ohne böse Absicht so einiges passieren kann. Gottseidank hat mir Herr #Steppich in Wiesbaden die Augen geöffnet. Da wir viele Kinder haben, sind wir es gewohnt, immer drei Schritte vorauszudenken. Ich bin nicht berufstätig, ich habe die Kraft, solche Entscheidungen durchzuziehen. Wir wissen, dass wir dran bleiben müssen. Ich kann mir nach Lesen von Kapitel 3.6. auf die Schultern klopfen und sagen: Alles richtig gemacht! Soll mir keiner sagen, es sei nicht möglich.Aber es braucht Energie und eine Vision für die Kindheit/Jugend seiner Kinder (Janet H., Wiesbaden, 4.2.21). Starke Mutter! Kompliment!

 

Ich finde Dein Buch super interessant. Du schreibst so, dass man unbedingt weiter lesen will!Das will ich auch durchaus, muss aber zugeben, dass ich etwas Furcht habe, wie es weitergeht. In erster Linie aber ein ‘Wow’, stark von Dir, diesen Weg mit Deiner Tochter niederzuschreiben und zu veröffentlichen. So zu kämpfen, zeichnet eine Löwenmutter aus! Eins weiß ich jetzt schon, ein Smartphone darf C…..chen erst gaaaannnzzz spät haben! (Nori J., Schwerin, 4.2.21, sie liest noch). Nori, Ihr seid eine super Familie, Ihr bekommt das hin!

 

Ihr Buch ist eine Fundgrube, um über die heutigen Beziehungen zwischen Müttern und Kindern und insbesondere Müttern und Töchtern etwas zu lernen. Zwar schildern Sie ihre ganz persönliche Situation, aber in die gehen für den Leser ganz offensichtlich allgemeine kulturelle und gesellschaftliche Strömungen ein. Ihr Buch ist ein biografisches Dokument, aber es ist zugleich auch ein Zeitdokument.
Viele Grüße, Danke Prof. Hurrelmann!
Klaus Hurrelmann, 28. Januar 2021

(Prof. Dr. Dr. hc Klaus Hurrelmann, Berlin)

Es ist ein sehr authentisches Buch und ein ‘Wachrüttler’ für alle Eltern, die glauben, dass ihre Sprösslinge ‘nur ein wenig Ablenkung im Internet suchen’ und dabei schnell in Abhängigkeit und in zweifelhaften Gruppen und Kreisen landen. Das Buch verdeutlicht auch das schon so oft in die Kritik geratene Jugendamt und dessen persönliche Machtspielchen, wo leider das Wohl des Jugendlichen und seine Wiedereingliederung in die Familie völlig aus dem Fokus geraten sind. Die Hoffnung auf Hilfe von dritter Stelle erweist sich leider als Fangschuss und die Erziehungsberechtigten werden fast vollständig entrechtet. Ein kluges Buch mit wertvollen Tipps! Empfehlenswert.

(Kathi Ott,Schweiz, 16.01.21). Genau das ist die Absicht des Buches!

 

Meine Frau ist auf Sie aufmerksam geworden. Sie interessiert sich sehr für Erziehung. Sie haben etwas zu erzählen! Da ist etwas dran!

(Alexander J., Meer als Elternzeit, Instagram, 05.01.2021)

Ihr Buch hat mir sehr gefallen. 
Im Sachbuchteil werden aktuelle
Forschungsergebnisse

aus den Bereichen Psychologie und
Pädagogik zugrunde gelegt.

In jeder Zeile spürt der Leser,
wie viel 'Herzblut' in die authentische
'Leidensgeschichte' geflossen ist.
Ansprechender Sprachstil.

(Dagmar Otte,Darmstadt, 30.12.2020) Herzblut, wohl
wahr.
Kapitel 4.12 habe ich direkt gelesen. 
Es ist für mich sehr interessant,

einmal von außen zu erfahren,
wie die Arbeit der Polizei /
meine Arbeit gesehen wird.

Das Buch eignet sich meiner Meinung nach
auch sehr gut dazu,
“es in Portionen zu lesen“
(Polizeihauptkommissar L., 30.12.2020).
Das war gar nicht so beabsichtigt,
aber um so besser!

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(gilt nur für die 1. Auflage 12.20).

 

 

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